Dann stellte er sich an den Straßenrand, um auf ein Vehikel zu warten, das ihn nach Genua bringen sollte. Sein Erspartes mußte nämlich für die lange, lange Reise reichen. Ein dicker Caterpillar rollte heran. Sepp, die Arme über dem Kopf schwenkend schrie in das Motorengeräusch hinein: "Nach Genua, nach Genua." Der Fahrer hielt an: "Glück gehabt. Ich überführe Caterpillar der Firma "Chaimler Drysler" nach Genua, wo sie verschifft werden. Steig auf, für einen ist noch Platz." Sepp staunte nicht schlecht, als sie so in die weite Welt hinausrollten.
In Italien gefiel es ihm. Die Leute redeten viel, waren freundlich und an jeder Ecke gab es wunderbares Essen. O bella Italia! Aber in ihm rief es: "Komm Sepp, komm ins Land der Kakteen, wo deine Prinzessin auf dich wartet." Von einer Prinzessin hatte ja selbst die Fee ihm nichts erzählt! Um so eiliger hatte er es nun, in dies gelobte Land zu gelangen.
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